Die besten Drohnen für Anfänger – die ultimative Anleitung

Du hast Lust dir ein neues, spannendes Hobby anzuschaffen und bist dabei auf den „Drohnenflug“ gestoßen?

Gratulation, du hast dich richtig entschieden! Damit es dir von Beginn an Spaß macht und leicht fällt, möchten wir dir hiermit ein praktisches Mini-Handbuch zum Thema „Drohnen fliegen für Anfänger“ vorstellen.

In diesem Beitrag erklären wir dir nicht nur den Aufbau und die einzelnen Besonderheiten von Drohnen, sondern begleiten dich auch auf deinem ersten Flug als richtiger Drohnenpilot!

– Kapitel 1- 

Notwendige Sicherheitsvorbereitungen für den perfekten Flug

Bevor du dich voller Aufregung zum nächsten Feld aufmachst, um die wunderschöne Landschaft zu filmen, solltest du dich mit den nötigen Sicherheitsvorbereitungen für das Führen von Drohnen vertraut machen.

Wusstest du beispielsweise, dass man ab dem 01.10.2017 eine Führerscheinpflicht beim Fliegen von Drohnen über 2 kg benötigt?

Gerade Drohnen mit eingebauten (guten) Kameras haben dieses Gewicht schnell erreicht und dürfen somit nur mit dem Sachkundenachweis geführt werden. Dieser kann beim Luftsportverein abgelegt werden und kostet ca. 25,- €.

Falls du zukünftig vorhaben solltest, Drohnen gewerblich zu nutzen, bräuchtest du eine zusätzliche Schulung.

Dieser spezielle Führerschein kann beispielsweise an Flugschulen erworben werden.

Allerdings wiegen rund 80 % der hobbymäßig genutzten Drohnen unter 2 kg und benötigen demnach keinen Sachkundenachweis.

Dennoch ist es von Vorteil, sich über Flugverbotszonen zu informieren. Diese befinden sich meist an folgenden Locations:

Diese befinden sich meist an folgenden Locations:

  • Flughäfen
  • Krankenhäusern
  • Militärgebäuden
  • Gefängnissen
  • Kraftwerken
drohnen fliegen anfaenger flugverbotszonen

Ebenso ist es nicht gestattet, mit einer Drohne über fremde Grundstücke und große Menschenansammlungen zu fliegen. Mittlerweile existieren sogar extra Haftpflichtversicherungen für Drohnen bzw. Quadrocopter.

Tipp:

Mithilfe kleiner Hilfsmittel-Apps wie der Map2Fly oder der Drohnen Karte von CHIP hast du jederzeit Zugriff auf verbotene Locations in deiner Nähe und kannst diese meiden.

– Kapitel 2 – 

Aufbau einer Drohne

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Als „Drohne“ bezeichnet man ein unbemanntes fliegendes Objekt, welches entweder selbstständig fliegt oder von außerhalb gesteuert wird.

Die gängigsten Drohnen werden durch vier Rotoren angetrieben und heißen dementsprechend „Quadrocopter“. Ebenso gibt es auch Drohnen, die mit drei, sechs oder acht Rotoren fliegen – all diese teilen den Oberbegriff „Multicopter“.

Rotoren und Motor

Um in die Luft steigen zu können, benötigt die Drohne einen Antrieb der einzelnen Rotoren. Dieser erfolgt durch einen oder besser mehrere Motoren, die an die einzelnen Rotoren gekoppelt sind.

Achte bei deiner Drohne darauf, dass jeder Rotor über einen eigenen Motor verfügt. Bei dem gängigen Quadrocopter wären somit vier Motoren verbaut, die zusammenarbeiten, aber getrennt gesteuert werden können, um beispielsweise die Richtung zu wechseln.

Selbstverständlich existieren auch einfache Modelle, die über nur einen Motor verfügen. Das Problem bei diesen ist, dass sie sich oftmals nicht so gut lenken lassen und instabil fliegen.

Gestell

Das Gestell einer Drohne ist mit der Karosserie eines Autos vergleichbar. 

Ein leichtes Gestell hat den Vorteil, dass die Drohne zum Fliegen weniger Leistung benötigt. In der Regel sind solche Drohnen schneller und kostengünstiger.

Allerdings sind leichte Drohnen instabil, schwer zu steuern und sehr anfällig für Wind. Falls du dir eine leichte Drohne anschaffst, wirst du auf jeden Luftzug achten müssen, um keine Bruchlandung zu riskieren.

Bei einem schweren Gestell ist die Drohne im Allgemeinen bruchsicherer, fliegt stabiler und lässt sich besser lenken. Du musst bei diesen Modellen nicht akribisch auf jeden Windhauch achten und kannst deinen Spaß beim Drohne fliegen haben.

Der Nachteil schwerer Drohnen ist, dass sie mehr Leistung benötigen und deswegen teurer und oftmals langsamer sind.

Tipp:

Günstige Drohnen für Anfänger

Controller

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Damit sich eine Drohne stabil in der Luft halten und bewegen kann, müssen die Bewegungen der einzelnen Rotoren perfekt aufeinander abgestimmt werden.

Da ein normaler Sterblicher gar nicht über das Fingerspitzengefühl verfügt, mehrere Rotoren während des Fluges permanent aufeinander abzustimmen, besitzt die Drohne einen Controller.

Dieser empfängt die Befehle des Drohnenpiloten und Daten der an der Drohne angebrachten Sensoren und stimmt diese aufeinander ab.

Erst danach werden diese Befehle an die einzelnen Rotoren weitergeleitet und dadurch die Richtung geändert. Dies passiert so schnell, dass du diesen Prozess als Pilot gar nicht wahrnimmst.

Der Controller ist damit ein sehr wichtiges Element der Drohne und ermöglicht erst einen sicheren und stabilen Flug.

Akku

Um die für den Flug notwendigen 11 – 22 Volt zu produzieren, verfügt jede Drohne über einen eingebauten Akku.

Heutzutage werden meist Lithium-Polymer Akkus verwendet, da diese eine besonders hohe Kapazität aufweisen.

Dadurch können die Drohnen länger in der Luft bleiben und müssen nicht so oft geladen werden.

Viele Drohnen verfügen über einen austauschbaren Akku, sodass du ein Ersatz-Akku mitnehmen kannst, um die Drohne länger fliegen zu lassen.

Tipp:

Damit du deine Lithium-Polymer sicher im Flugzeug oder Auto mitnehmen kannst empfiehlt sich eine feuerfeste Transporthülle.

Hier geht’s zu einer großen Auswahl an Transporthüllen.*

GPS

Drohnen mit GPS sind wesentlich einfacher zu steuern als ohne. Mit Hilfe des GPS Empfängers kann die Drohne selbst erkennen wo sie sich gerade befindet und ob sie automatische gegensteuern muss oder nicht.

Der Barometer ist dafür da, um die Höhe, in der die Drohne fliegt, kontrollieren zu können.

Für dich als angehender Anfänger empfiehlt es sich auf jeden Fall eine Drohne mit GPS Empfänger zu kaufen, denn dadurch liegt die Drohne ruhig in der Luft und du musst nicht ständig korrigierend eingreifen.

– Kapitel 3 – 

Werde ein richtiger Drohnenpilot – die gängigsten Ausdrücke der Drohnensteuerung

Da du jetzt alles Nötige über den Aufbau einer Drohne und über die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen weißt, ist es an der Zeit, sich Gedanken über die Steuerung zu machen.

Um als waschechter Drohnenpilot agieren zu können, benötigst du einige Basics. Diese nennen sich:

  • Schub
  • Pitchen
  • Rollen
  • Gieren

Die gängigen Drohnenmodelle verfügen über 4 Rotoren, wobei sich zwei davon im und zwei gegen den Uhrzeigersinn drehen.

Der Hintergrund der zwei verschiedenen Drehrichtungen ist, dass wenn sich alle Rotoren in eine Richtung drehen würden, die Drohne sich auf der Stelle um die eigene Achse drehen würde, anstatt richtig zu fliegen.

Eine Drohne kann sich in drei Richtungen, also auf drei Achsen bewegen:

  • Der Horizontalachse
  • Der Vertikalachse
  • Der Querachse

Schub

Der Schub, umgangssprachlich auch „Gase“, bewegt sich die Drohne auf- und abwärts auf der Horizontalachse. Dieser Befehl ist beispielsweise beim Steigen und Landen sehr wichtig.

drohnen fliegen anfänger schub

Während beim Autofahren oder auch Flugzeugfliegen das „Gas“ vor allem die Beschleunigung nach vorne oder retour beschreibt, so ist dies beim Drohnen fliegen das steigen beziehungsweise sinken.

Pitchen

Das Pitchen (oder auch Nicken) beschreibt den Rückwärts- und Vorwärtsflug auf der Vertikalachse.

Wenn du dabei zwischen den beiden Richtungen abwechselst, sieht es aus, als würde die Drohne nicken, daher die Bezeichnung.

drohnen fliegen anfaenger pitchen

Beim Nicken werden jeweils die zwei hinteren oder die zwei vorderen Rotoren verlangsamt, sodass die Drohne eine bestimmte Richtung einschlägt.

Rollen

Beim Rollen bewegt sich die Drohne auf der Vertikalachse seitwärts, wobei dies nach dem gleichen Prinzip passiert wie beim Nicken.

Der Unterschied liegt darin, dass beim Rollen die jeweils beiden seitlichen Rotoren stärker oder schwächer rotieren und somit eine Seitwärtsbewegung ermöglichen.

drohnen fliegen anfaenger rollen

Bei der Bestimmung der Richtung gilt: Die zwei Rotoren, die stärker arbeiten, schieben die Drohne. Das bedeutet, dass beim Vorwärtsfliegen die beiden hinteren Rotoren intensiver arbeiten, beim Fliegen nach rechts die beiden linken u. s. w..

Gieren

Dreht sich die Drohne um ihre eigene Achse, bezeichnet man dies als Gieren.

Der Begriff wird von der Gierachse abgeleitet, die eine andere Bezeichnung für die Horizontalachse darstellt.

drohnen fliegen anfaenger gieren

Das Gieren ist eines der beliebtesten Manöver für Anfänger, da es leicht auszuführen ist. Dieser Kunstgriff entsteht, indem jeweils zwei gegenüberliegende Rotoren stärker rotieren als die anderen beiden.

– Kapitel 4 – 

Flugmodi von Drohnen und Quadcoptern

Bevor du deine Drohne in die Luft steigen lässt, solltest du dich mit den zugehörigen Flugmodi vertraut machen.

Einige davon sind modellabhängig, andere haben alle Drohnen zur Auswahl. Dabei unterteilen sich die einzelnen Modi in zwei unterschiedliche Klassen: Standard Flugmodi und intelligente Flugmodi.

Standard Flugmodi – perfekt für Anfänger

Die einfachen / gängigen Flugmodi sind besonders für Anfänger beim Drohnen fliegen geeignet, da du hierbei nicht viel falsch machen kannst. Dabei werden folgende Modi unterschieden:

  • Angle-Mode
  • Horizon-Mode
  • Acro-Mode

Gerade für den Anfang wählen die meisten die Steuerung mithilfe der ersten beiden Modis.

Dies kannst du dir wie bei der Fahrschule vorstellen. Das bedeutet, du fährst zwar selber, wenn du jedoch unsicher wirst, greift der Fahrlehrer ein.

So in etwa passiert dies auch beim Angle- und Horizon-Mode.

Du kannst die Drohne vertikal und horizontal bewegen und sobald du loslässt, korrigiert die Drohne automatisch den Winkel und nimmt bei Bedarf wieder eine gerade Stellung ein.

Diese Modi eignen sich besonders gut, falls du Fotos oder Videos von der Umgebung machen willst.

drohnen fliegen anfaenger flugmodi

Diese sind dann nicht verwackelt und du bekommst eine bessere Qualität aufgrund der Fokussierung.

Der Acro-Mode bezeichnet das „freie Fliegen“.

Die Drohne korrigiert dabei nicht automatisch und du bist auf dich allein gestellt.

Entgegen der landläufigen Meinung, dass Drohne fliegen für Anfänger in den ersten beiden Modi einfacher ist, empfehlen wir dir, im Acro-Mode zu üben.

Dadurch bekommst du von Anfang an ein Gefühl für die Steuerung deiner Drohne und lernst das Fliegen viel schneller.

Learning by doing, sozusagen!

Intelligente Flugmodi – für Luftakrobaten und Virtuosen

Intelligente Flugmodi gibt es zuhauf und diese eigenen sich nicht für Anfänger, sondern für fortgeschrittene Drohnenpiloten.

Mit diesen Modi lassen sich Kunststücke ausführen, die im einfachen Modus nicht machbar wären.

Die intelligenten Modi sind abhängig vom jeweiligen Hersteller, sodass man nicht pauschal sagen kann, welche intelligenten Modi alle Drohnen teilen.

– Kapitel 5 – 

Drohnenflug in Deutschland – worauf du achten solltest

Deutschland – das Land der endlosen Bürokratie, auch wenn es um Drohnen fliegen geht.

Gerade Anfänger haben es manchmal schwer durch den Dschungel an Vorschriften und Regeln zu blicken, weswegen wir dir die drei gängigsten Fragen zum Thema „Drohnen fliegen für Anfänger“ beantworten.

Welche Drohnen sind in Deutschland verboten oder problematisch?

In Deutschland werden Drohnen in 5 Gewichtsklassen unterteilt, wobei der Betrieb jeder Drohne einer bestimmten Klasse mit Pflichten einhergeht.

Wir haben dir die Regeln in einer übersichtlichen Infografik zusammengefasst.

Eine Ausnahme bilden Drohnen, die zur geschäftlichen Nutzung eingesetzt werden (siehe Fotografen). Diese Drohnenpiloten müssen immer einen Kenntnisnachweis vorlegen können und ihre Drohnen kennzeichnen, auch wenn sie unter 0,25 kg wiegen.

Tipp:

Kennzeichnungspflicht – hier kriegst du deine Drohnen-Plakette.

Ist eine Versicherung sinnvoll?

Deutschland:

Kurz gesagt, alle Drohnen die über 30m hoch fliegen können MÜSSEN haftpflichtversichert sein.
Mehr Infos und Ratschläge rund um die Versicherung findest du bei den Kollegen von Air&More.

Österreich:

Wenn du in Österreich deine Drohne registrieren lassen möchtest, dann findest das wichtigste in unserem Blog Post „Austro Control Drohnen Bewilligung – so funktionierts„.

Müssen spezielle Bewilligungen eingeholt werden?

Wie oben beschrieben, müssen für Drohnen ab 2 kg spezielle Kenntnisnachweise erbracht und für Drohnen ab 5 kg Genehmigungen eingeholt werden. Eine Kennzeichnung ist bereits ab einem Gewicht von 0,25 kg notwendig. Solltest du vorhaben, dir eine Drohne über 25 kg zuzulegen, vergiss nicht, dass du sie in Deutschland nicht führen darfst.

– Kapitel 6 – 

Dein erster Drohnen Flug

Nach der ganzen Theorie kannst du dich endlich zu deinem ersten Flug aufmachen! Damit dieser wirklich perfekt wird, haben wir für dich eine kleine Schritt-für-Schritt Anleitung verfasst.

Der perfekte Trainingsspot

Bei deinem ersten Flug solltest du auf den richtigen Platz zum Starten achten. Dieser sollte so gelegen sein, dass du ihn schnell erreichst, sodass du ihn immer wieder zum Training nutzen kannst.
Hauptkriterien, die der perfekte Drohnen Trainingsspot erfüllen sollte:

  • Tangiert keine Flugverbotszonen
  • Liegt ruhig und ist nicht überlaufen
  • Ist nicht weit entfernt von deinem Zuhause
  • Bietet ein möglichst freies Sichtfeld
  • Bestenfalls windgeschützt

    Hast du einen solchen Ort gefunden, steht deinem ersten Drohnenflug nichts mehr im Wege!

Schritt für Schritt Anleitung für angehende Drohnenpiloten

Du hast die perfekte Drohne gefunden, kennst ihren Aufbau, hast dich durch die Sicherheitsbestimmungen durchgekämpft und den passenden Trainingsspot gefunden? Dann ist es endlich Zeit für deinen ersten Flug!

  1. Deine erste Übung – Der Start / Die Landung
    Was im ersten Moment einfach klingt, will gelernt sein, denn der Start und die Landung stellen die Basis für einen erfolgreichen Drohnenflug dar.

    Versuche bei dieser ersten Übung, deine Drohne vertikal aufsteigen zu lassen und anschließend möglichst genau auf dem Startpunkt zu landen.

    Du wirst merken, dass dies gar nicht so einfach ist.

    Es kann gut sein, dass deine Drohne bei der Landung, sobald sie sich kurz vor dem Boden befindet, auf und ab hüpft. Dies passiert, weil sich die Drohne durch die rotierenden Blätter auch beim Landen von der Erde abdrückt. Da die Leistung aber nicht reicht, um zu steigen, fällt sie wieder. Dadurch entsteht die typische Hüpfbewegung.

    Trick: Merke dir, ab welcher Höhe, die Drohne zu hüpfen beginnt und lasse sie ab diesem Punkt „schnell“ landen. Im Normalfall werden das die letzten 10-20 cm sein.

  2. Deine zweite Übung – Schwebe an einer Stelle
    Hovern, wie das bewegungslose Schweben auch genannt wird, gehört ebenfalls zu den Basisübungen, die du beherrschen solltest.

    Versuche hierfür wie bei Übung 1 horizontal zu steigen. Bevor du jedoch landest, hältst du diesmal die Drohne auf einer Höhe von etwa 1,5 m in der Luft.

    Auch wenn die ersten Versuche etwas wackelig sein werden, gibt nicht auf – es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!

  3. Die letzte Übung – zeichne ein Quadrat
    Durch diese Übung sollst du ein Gefühl für die Steuerung deiner Drohne bekommen.

    Versuche, deine Drohne zu starten und in einer Höhe von ca. einem Meter ein Quadrat abzufliegen. Halte dabei an jeder Ecke an, bevor du die Richtung veränderst.

Wenn du noch mehr Übungen machen möchtest schau dir dieses YouTube Video an.

Nun weißt du, worauf du als Drohnenpilot achten musst und dass mit ein paar Kniffen Drohnen fliegen auch für Anfänger durchaus möglich ist.

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